1.Ratgeber

1.1.Probefahrt Ratgeber

1.1.1.Erst die Probefahrt zeigt ob ein Auto passt

Ein neues Auto kaufen ohne Probefahrt sollte nur, wer absolut sicher ist, welches Modell er fahren möchte. So sicher sind allerdings die wenigsten. Denn die Vielzahl der heute angebotenen Fahrzeuge hat die Entscheidung für das richtige Modell sehr schwer gemacht. Und selbst dann, wenn man nach sorgfältiger Suche meint, endlich eines oder mehrere passende Modelle gefunden zu haben, ist das nur Theorie. Denn ob diese Autos wirklich all das bieten, was man von ihnen erwartet, kann nur die Praxis zeigen. Und der wichtigste Praxistest vor dem Autokauf ist, gewissermaßen als Stunde der Wahrheit, die Probefahrt. Denn erst hinter dem Lenkrad erfährt man, ob ein Auto tatsächlich zu einem passt.

Das darf man durchaus wörtlich nehmen. Denn vor dem ersten Probekilometer heißt es Ein- und Aussteigen sowie eine sichere und komfortable Position hinterm Lenkrad zu finden. Bereits hier fallen die ersten Kandidaten durch. Es gibt nämlich Autos, in denen es einem trotz aller Einstellmöglichkeiten für Sitze und Lenkrad einfach nicht gelingen will, eine Sitzposition zu finden, in der man sich wohl fühlt. Doch wenn man zu wenig Kopffreiheit hat, sich eingeengt fühlt, die Kniefreiheit nicht ausreicht oder man die Pedale nicht gut erreicht, fehlen wichtige Voraussetzungen dafür, dass man sein Auto bei der Fahrt sicher in der Hand hat. Denn der Platz hinterm Lenkrad ist ein Arbeitsplatz und Autofahren vor allem im dichten Verkehr eine sehr anstrengende Arbeit. Das verlangt einen perfekten Arbeitsplatz. Von Fahrzeugen, die diese Bedingung nicht erfüllen, sollte man deshalb die Finger lassen, so gut sie einem ansonsten auch gefallen mögen.

Doch nicht nur der Fahrer will gut sitzen, sondern auch die Mitfahrer. Deshalb ist es insbesondere bei Familienautos wichtig, dass Beifahrer und Rücksitzpassagiere ordentlich ein- und aussteigen können und ausreichend Platz und Komfort haben. Sonst können längere Fahrten schnell zur Qual werden. Und zudem muss auch beachtet werden, was sonst noch regelmäßig im Auto mit muss – wie zum Beispiel Kinderwagen, Sportgerät, größere Einkäufe oder Reisegepäck. Neben ausreichend Platz ist auch wichtig, wie gut der Gepäck- oder Laderaum zugänglich ist, welche Variationsmöglichkeiten er bietet, ob die Ladekanten nicht zu hoch oder die Radhäuser nicht zu breit sind und wie man die Ladung ordentlich sichern kann.

Hat das Auto diese Trockentests bestanden, dann wird es Zeit für den Straßentest. Dessen Ablauf sollte auf keinen Fall dem Zufall überlassen, sondern vernünftig geplant werden. Denn um ein Auto bei einer Probefahrt genau kennenzulernen, reicht es beim besten Willen nicht aus, ein „paar Runden um den Block“ zu fahren. Man braucht schon eine vernünftige Testroute. Und die sollte natürlich möglichst viele der Strecken enthalten, die man mit seinem Auto im normalen Alltag zurücklegt. Und nicht nur die Strecke muss stimmen, sondern auch die Verkehrssituationen.

Dichter Berufsverkehr stellt nun einmal völlig andere Anforderungen als eine Fahrt an einem ruhigen Wochenende. Und zwischen einer Fahrt auf freier Autobahn und dem Stop-an-Go in einem Stau oder der Fahrt durch enge Baustellen zusammen mit schweren Lastwagen liegen Welten. Wieder andere Eigenschaften werden auf kurvigen Landstraßen verlangt oder in bergigen Gegenden. Und auch sie Fahrbahnbeschaffenheit ist nicht zu unterschätzen. Welchen Fahrkomfort ein Auto bietet, zeigt sich nirgendwo so deutlich wie auf schlechten Fahrbahnen.

Ganz entscheidend sind schließlich so alltägliche Situationen wie das Ein- und Ausparken, das Rückwärtsfahren in eine Einfahrt oder Garage, das Rangieren in einem Parkhaus. In solchen Situationen erfährt man eine Menge über die Handlichkeit des Autos und die Sichtverhältnisse. Sehr aufschlussreichen sind zudem Fahrten bei schlechtem Wetter und auf nasser Fahrbahn. Und da man vor allem in der dunklen Jahreszeit nicht nur bei Tageslicht unterwegs ist, sollte man auch bei Probefahrt ausreichend Probekilometer bei Dunkelheit fahren.

Wer ein Auto kaufen möchte, mit dem er in aller Regel allein unterwegs ist, der kann die Probefahrt allein unternehmen. Dennoch kann es hilfreich sein, einen Experten mitzunehmen. Denn allein die Fülle der Infotainment- und Assistenzsysteme in einem Auto lässt sich in kurzer Zeit nur schwer erfassen. Nach dem Prinzip dass vier Augen mehr sehen als zwei, erkennt ein routinierter Beifahrer oft sehr schnell Probleme beim Umgang mit dem Auto und kann wichtige Fragen stellen.

Auf keinen Fall allein fahren sollte man, wenn das neue Fahrzeug als Familienauto genutzt werden soll und auch andere Familienmitglieder ans Steuer sollen. Denn dann muss es auch für sie passen. Aber auch wenn die anderen Familienmitglieder nur Passagiere sind, sollte man auf ihr Urteil hören. Denn nur von ihnen erfährt man, ob die Rücksitze komfortabel und ausreichend verstellbar sind und wie der Fahrkomfort für die Hinterbänkler aussieht, ob sie ausreichende Ablagemöglichkeiten haben oder wie das Klima hinten ist.

Wichtig für jede Probefahrt ist schließlich auch ihre juristischen Seite. Denn für die Probefahrt muss man mit dem Händler, der das Fahrzeug zur Verfügung stellt, einen Probefahrtvertrag abschließen. In dem muss neben Dauer und maximaler Länge der Probefahrt und der Frage, wer die Spritkosten trägt, unmissverständlich geregelt sein, was im Falle von Beschädigungen oder Unfällen gilt. Wer hier Fehler macht, muss im Schadenfall möglicherweise selbst in die Tasche greifen.

Kurzum: die optimale Vorbereitung einer Probefahrt erfordert eine Menge Zeit und Sorgfalt, damit sie auch konkrete Ergebnisse bringt. Was alles es dabei zu bedenken gilt, zeigt dieses Portal mit seinen zahlreichen Artikeln und Checklisten, die permanent ergänzt und aktualisiert werden. Vor allem aber nimmt es jedem, der eine Probefahrt buchen möchte, die damit verbundene und oft zeitraubende Suche nach dem gewünschten Fahrzeug ab. Denn in den seltensten Fällen findet man das beim nächsten Händler um die Ecke. Mit „termin.io“ reichen ein paar Klicks, um das Wunschfahrzeug zum Wunschtermin zu bekommen. Denn wenn Sie uns sagen, welches Fahrzeug Sie fahren wollen, suchen wir das in kürzester Zeit in mehr als 20000 Autohäusern in mehr als 2000 Städten uns Sie müssen nur noch buchen. Bequemer geht’s nicht.

Zum guten Schluss: so ernsthaft eine Probefahrt auch geplant und deren Ergebnisse ausgewertet sein wollen – das absolut perfekte Auto wird man mit Sicherheit nie finden. Deshalb werden sich Kompromisse nie vermeiden lassen. Aber sie wollen gut überlegt sein. Zudem hat Autofahren auch eine emotionale Seite. Deshalb sollte man beim Probefahren immer auch ein wenig auf das “Bauchgefühl” achten.

1.1.2.Haben sie ihr Wunschmodell denn schon mal „anprobiert“?

Nicht nur der Fahrer muss gut sitzen, sondern auch das Auto.

Ein Auto „anprobieren“ – na das ist wohl ein Versprecher, glauben da viele. Denn Autos sind doch keine Kleider oder Hosen, die man anprobieren muss. Autos werden zwar ausprobiert – bei Tests während der Entwicklung oder einer Probefahrt vor dem Kauf zum Beispiel. – aber „anprobieren“, das geht doch ein wenig zu weit. Viele denken so, ja eigentlich die meisten, wie ich das aus langer Erfahrung weiß. Doch sie irren sich – und das sogar gewaltig.

Und dieser Irrtum kann richtig gefährlich werden – lebensgefährlich sogar. Denn ein schlecht sitzendes Kleid macht vielleicht unattraktiv und bei zu engen Schuhen gibt es Blasen. Aber wenn das Auto nicht perfekt sitzt und man in eine schwierige Fahrsituation gerät, dann landet man völlig unerwartet blitzschnell im Straßengraben oder am nächsten Baum. Und für viele war das dann die letzte Fahrt des Lebens.

Wer schlecht sitzt fährt weniger sicher

Das „Abkommen von der Fahrbahn aus ungeklärter Ursache“ ist ein Dauerthema bei der Verkehrssicherheit. Doch viele ahnen nicht, dass eine der vielen Ursachen für solche Unfälle darin liegt, dass Autokäufer ihr Fahrzeug vor dem Kauf nicht richtig „anprobiert“ haben. Denn hätten sie es getan, dann wäre ihnen schon bei der ersten Sitzprobe aufgefallen, dass sie genau in diesem Auto überhaupt nicht richtig sitzen können. Aber Hand aufs Herz, wer denkt schon beim ersten Hineinsetzen in ein Auto ernsthaft genau darüber nach.

Nicht alles lässt sich schon regeln

Denn beim ersten Augenschein interessieren meist ganz andere Dinge wie Design, Farben, Stoffe, Oberflächen, die Ausstattung und der erste Gesamteindruck. Und wenn man dabei ein wenig unbequem sitzt, schenkt man dem meist keine besondere Beachtung. Denn schließlich, so denkt man in der Regel, hat jedes Auto ja so viele Einstellmöglichkeiten für den Fahrersitz, die Kopfstützen, das Lenkrad und manchmal auch die Pedale, dass sich das schon regeln lassen wird. Und meist stimmt das ja auch – aber leider nicht immer.

Denn wenn sich die Autohersteller auch die größte Mühe geben, ihre Modelle so zu gestalten, dass möglichst viele Menschen bequem und sicher in ihnen sitzen können, gelingt das niemals zu hundert Prozent. Dafür haben wir Menschen nun einfach zu viele unterschiedliche Figuren. Und deshalb erleben Autokäufer immer wieder, dass sie in manchen Modellen, die ihnen rundum bestens gefallen, leider keine gute und sichere Sitzposition finden, selbst wenn sie alle Einstellmöglichkeiten ausprobieren.

Auf den Kauf verzichten, wenn das Auto nicht passt

Wenn sie dann ganz ehrlich sind, dann müssen sie erkennen, dass ihnen dieses Auto, so toll es auch sein mag, einfach nicht passt. Und wenn sich die Probleme durch Zusatzausstattungen wie zum Beispiel verlängerte Sitzschienen oder anderes Zubehör nicht korrigieren lassen, dann gibt es nur eine vernünftige Entscheidung: auf den Kauf verzichten – auch wenn ihnen das mental überhaupt nicht passt!

Mehr als ärgerlich wird es allerdings, wenn man erst nach dem Kauf erkennt, dass das frisch erworbene Wunschfahrzeug nicht richtig passt und sich auch nicht passend machen lässt. Ein Paar zu enger Schuhe stellt man notfalls in die Ecke – mit einem Auto, in dem man nicht optimal sitzt, kann man das nicht tun und wird es trotzdem fahren. Wenn man dabei täglich nur kurze Strecken fährt, kann man sich damit vielleicht auch arrangieren – was allerdings die damit verbundenen Sicherheitsrisiken nicht beseitigt.

Unbequeme Autos werden zum Sicherheitsrisiko

Richtig gefährlich wird es, wenn man mit einem nicht passenden Auto regelmäßig auf längeren Strecken unterwegs ist. Da muss man immer wieder mit unerwartet schwierigen Verkehrs- und Witterungsbedingungen rechnen. Und wenn dann immer wieder Nacken, Rücken und Beine schmerzen, weil das Auto einfach unbequem ist, dann wird das nicht rechtzeitig „anprobierte“ Auto zum echten Sicherheitsrisiko. Und das nicht nur für seinen Lenker und dessen Passagiere, sondern auch für alle anderen Verkehrsteilnehmer.

Nehmen sie sich also Zeit – auch zum „Anprobieren“

Damit schließt sich der Bogen. Denn wann immer Sie ein neues Auto kaufen – nehmen Sie sich ausreichend Zeit, es nicht nur auszuprobieren, sondern es auch ganz sorgfältig anzuprobieren. Was alles dazu gehört, das erfahren Sie im Probefahrt-Ratgeber von „motoa.de“. Das ist ein neues Internetportal, das Ihnen nicht nur mit ganz wenigen Klicks und kostenlos schnell und unkompliziert eine Probefahrt mit ihrem Wunschauto bei einem Händler in Ihrer Nähe vermittelt. Denn es steht Ihnen auch zu allen Fragen rund um die Probefahrt mit perfektem Rat zur Seite.

1.1.3.Wie lange sollte eine Probefahrt dauern? - es kommt darauf an!

Je mehr Sie wissen wollen, desto länger müssen sie fahren.

Wer öfter mit Mietwagen unterwegs ist, weiß es aus eigener Erfahrung: es braucht seine Zeit, um mit einem unbekannten Fahrzeug „warm“ zu werden. Manchmal reichen dafür schon wenige Minuten. Aber manchmal dauert das auch eine Viertelstunde, eine halbe Stunde oder noch länger. Erst dann kommt das Gefühl, ein ungewohntes Auto endlich im Griff zu haben. Dann muss man sich nicht mehr auf dessen Bedienung konzentrieren und kann besser auf den Verkehr achten. Genau in diesen Erfahrungen verbirgt sich eine entscheidende Antwort auf die immer wieder gestellte Frage, wie lange eine Probefahrt mit einem neuen Auto dauern muss.

Alle Zeitangaben sind schlicht falsch

Das ist eine Frage, zu der man in den verschiedensten Ratgebern die unterschiedlichsten Zeitangaben findet. Mindestens eine halbe Stunde sagen die einen. 45 Minuten empfehlen andere. Eine Stunde auf jeden Fall heißt es beim nächsten und wieder andere empfehlen einen ganzen Tag oder sogar ein Wochenende. Das ist mehr als verwirrend und alles andere als hilfreich – und was die genannten Zeiten angeht, durchweg auch völlig falsch. Denn die Frage, wie lange eine Probefahrt dauern sollte, lässt sich mit so einfachen Zeitangaben überhaupt nicht beantworten. Und deshalb heißt unsere erste Antwort erst einmal: es kommt darauf an!

Manchmal reicht auch eine halbe Stunde

Ja aber worauf denn, kommt da die völlig berechtigte Gegenfrage. Ganz einfach sagen wir – darauf was Sie bei ihrer Probefahrt erfahren wollen. Geht es Ihnen zum Beispiel darum, nur ein erstes Gefühl dafür zu bekommen, wie sich ein unbekanntes Auto „anfühlt“, wie man es anfassen und bewegen kann und wie es klingt, riecht und fährt? Dann kann eine halbe Stunde Fahrt bereits ausreichen. Aber wenn das neue Auto hauptsächlich als Familienauto für Wochenendausflüge und zum Reisen dienen soll, wird die Probefahrt sehr viel länger dauern müssen. Vielleicht sogar ein ganzes Wochenende. Und alle übrigen Probefahrten? Nun sie liegen irgendwo zwischen diesen beiden Werten.

Auch die Beifahrer und Passagiere einbeziehen

Denn die Probefahrt soll schließlich zeigen, ob das Auto die vielen Erwartungen erfüllt, die bei der Kaufentscheidung eine Rolle spielten. Je länger diese Wunschliste ist, desto länger wird auch die Probefahrt sein müssen. Und wenn verschiedene Personen am Lenker sitzen werden, dann wird das auch bei Probefahrt nötig sein. Sind regelmäßig Beifahrer und weitere Passagiere mit an Bord, sollten auch die bei der Probefahrt dabei sein. Werden öfter längere Strecken gefahren, gehört auch das zur Probefahrt. Und wer viel in der Stadt unterwegs ist, sollte vielleicht auch einmal ein etwas engeres Parkhaus ansteuern. Denn dort lässt sich ganz schnell erkennen, wie handlich, wie manövrierfähig und wie übersichtlich ein Auto ist.

Jede Probefahrt ist anders und ganz individuell

Das alles zeigt, dass jede Probefahrt anders ist und stets eine ganz individuelle Sache. Und wie lange sie dauert, das hängt ganz konkret davon ab, wie lang die Liste der Fragen ist, die dabei beantwortet werden müssen. Für deren Vorbereitung sollte man sich ausreichend Zeit nehmen. Und bei der Probefahrt dann auch wirklich Punkt für Punkt abhaken. Denn nichts ist ärgerlicher, als wenn man nach der Probefahrt feststellt, dass man wichtige Fragen vergessen hat.

„Durchgefallen“ – auch das ist ganz normal

Die Liste vergessen darf man allerdings, wenn sich bei der Probefahrt unerwartet schnell erkennen lässt, dass dieses Auto beim besten Willen nicht zu einem passt. Dann sollte man auch konsequent sein und die Fahrt abbrechen. Dann ist das Auto eben durchgefallen – und das gehört bei einer Probefahrt dazu. Zwar wird man nie ein Auto finden, dass wirklich in jedem Punkt absolut überzeugt. Und deshalb wird man immer wieder Kompromisse machen müssen. Aber wenn die nicht mehr vertretbar sind, dann muss man das auch akzeptieren. Ein „es wird schon werden“ erweist sich meist, und oft leider zu spät, als die falsche Entscheidung.

Mit wenigen Klicks buchen bei „termin.io“

Wann immer Sie eine Probefahrt planen, nehmen Sie sich ausreichend Zeit dafür. So viel nämlich, wie sie brauchen, um alle Fragen zu einem Fahrzeug zu beantworten. Und wenn Sie gerade dabei sind, eine Probefahrt zu planen, dann werfen sie ruhig einmal einen Blick in den Probefahrt-Ratgeber von „termin.io . Das ist ein neues Internetportal, das Ihnen nicht nur mit ganz wenigen Klicks und kostenlos schnell und unkompliziert eine Probefahrt mit ihrem Wunschauto bei einem Händler in Ihrer Nähe vermittelt. Denn es steht Ihnen auch zu allen Fragen rund um die Probefahrt stets mit perfektem Rat zur Seite.

1.1.4.Durchgefallen bei der Probefahrt – dann seien sie doch froh

Durchgefallen bei der Probefahrt – dann seien sie doch froh

Der Kauf des falschen Autos ist viel schlimmer

Ja das ist es. Die ganze Familie war begeistert, als es perfekt konfiguriert auf dem großen Monitor erschien. Ein wahres Traumauto. Da stimmte offenbar alles. Ein tolles Design, eine hervorragende Ausstattung, gute Leistung, niedriger Verbrauch, viel Platz – und ein Traumpreis. Und man konnte es sogar online ordern. Nur ein einziger Klick, und es würde in einer Woche zugelassen vor der Haustür stehen. 26.780 Euro würde dieser Klick kosten. Einen Teil des Dispos mit eingerechnet wäre das eigentlich kein Problem. Aber plötzlich kam da so ein eigenartiges Bauchgefühl auf. Der schon fast zum entscheidenden Klick gekrümmte Finger zog sich zurück. Und als seine Frau dann auch noch fragte, sollten wir es uns denn nicht wenigstens vorher ansehen, war alle Begeisterung spontan verflogen. Schon ein paar Minuten später war man sich einig: wir machen erst mal eine Probefahrt!

Beste Stimmung beim Start

Zwei Wochen später war es so weit. Zu viert rückten sie bei ihrem Händler an. Da der das gewünschte Modell nicht in seinem Bestand hatte, musste er es erst einmal herbeischaffen. Es war Sonnabend. Deshalb einigte man sich großzügig darauf, dass der Wagen erst am Montag wieder zurückgegeben werden müsse. So hatte man ein Wochenende Zeit, um ihn kennen zu lernen. Diese Chance wollte genutzt werden. Der Probefahrtvertrag war schnell ausgefüllt und unterschrieben. Und auch Mutter und Sohn, der erst im vergangenen Jahr seinen Führerschein gemacht hatte, waren als Fahrer eingetragen. Die Stimmung war bestens.

Passt nicht und passt mir nicht!

Allerdings nicht lange. Denn als der Vater einstieg und Platz nahm, stieß er mit dem Kopf an den Dachhimmel. Zugegeben, er ist ein Sitzriese. Aber so knapp war der Kopfraum bei seinem alten Auto nicht. Und auch als er die Sitzhöhenverstellung bis zum letzten Punkt verdrehte, blieb zwischen Kopf und Dach nur ein winziger Spalt. „Passt einfach nicht“, war deshalb die erste ein wenig ernüchternde Erfahrung. Passt mir nicht, ergänzte kurz darauf seine Frau. Die auf den Fotos so attraktiv wirkenden Oberflächen von Armaturenbrett und Türinnenseiten erwiesen sich in der Realität als allzu einfacher Kunststoff. Schlimmer noch, sie waren auch nicht allzu kratzfest, wie ein vorsichtiger Test mit dem Fingernagel bestätigte. Das würde schon nach wenigen Monaten ziemlich abgewetzt aussehen. Und auch die Dessins der Sitzstoffe wirkten in der Realität ganz anders als auf den Fotos, entsprachen überhaupt nicht ihren Erwartungen.

Inzwischen kam Protest von der Tochter auf der Hinterbank. Um ein wenig mehr Kopffreiheit zu bekommen, hatte der Vater die Rückenlehne ein wenig schräger gestellt. „Das ist ja enger als im Billigflieger“, nörgelte sie. „So auf der Reise mit den nicht verstellbaren Rückbanklehnen stundenlang aufrecht sitzen – nein, das könnt ihr mir nicht antun!

Motor und Getriebe toll – aber nicht die Sitzposition

Die Stimmung drohte zu kippen. Dann allerdings erhellten sich die Mienen, als sie die Landstraße erreichten. Denn Motor und Getriebe machten einen hervorragenden Eindruck. Das Getriebe ließ sich butterweich allein mit den Fingerspitzen schalten. Und der Motor reagierte spontan auf kleinste Gaspedalbewegungen. Die Freude wurde allerdings getrübt, als die Strecke kurviger wurde. Denn nun hatte der Vater einige Probleme, das Auto so sicher auf Kurs zu halten, wie seinen alten Wagen. Denn er fand einfach nicht die optimale Sitzposition. Entweder musste er die Arme zu weit strecken, oder er klebte unterm Dach – aber eine wirklich sichere Position war auch trotz Lenkradverstellung nicht möglich. Und auch die Sicht war alles andere als perfekt. „Passt einfach nicht“, wiederholte er.

Fahrwerk nicht nur straff sondern bretthart

Zur tollen Motorleistung passte eigentlich auch das etwas straffere Fahrwerk. Doch als die bislang fast glatten Fahrbahnen durch eine Ortsdurchfahrt mit altem Kopfsteinpflaster abgelöst wurden, da wurde allen klar: dieses Auto ist nicht nur straff sondern einfach zu hart – bretthart, um ehrlich zu sein. Etwas mehr Komfort wäre schon angebracht. Aber dafür müsste es eine Fahrwerkseinstellung geben – aber die gehörte leider nicht zu Ausstattung und konnte auch nicht extra geordert werden. Schade, denn ansonsten war die Ausstattung erfreulich komplett.

Viel zu hohe Ladekante

Da viele Supermärkte heute auch am Sonnabend noch bis spät in die Nacht geöffnet haben, wurde die Probefahrt gleich für einen Einkauf genutzt. Und da war unerwartet viel Muskelkraft gefragt, als die Getränke ins Auto mussten. Denn die Ladekante des Kofferraums war ausgesprochen hoch. Da hatte selbst der Vater Probleme, die schweren Kästen ohne Kratzer an der Karosserie zu verstauen. Und auch für das große Reisegepäck für die Urlaubsreise schien der arg zerklüftete Laderaum auf den ersten Blick nicht optimal zu sein.

Bittere Erkenntnis: durchgefallen!

Als alle dann am Abend eine Flasche Wein entkorkten, wurde sehr schnell klar: so ideal es in der Theorie erschien – in der Praxis konnte dieses Auto die hohen Erwartungen nicht erfüllen. Zwar gab es eine Menge Pluspunkte. Aber leider auch viele Details, die beim besten Willen nicht überzeugen konnten. Und so stand schon vor der nächsten Proberunde am Sonntag fest: dieses Auto wird es nicht sein. Durchgefallen! Es liegen eben doch Welten zwischen den Eindrücken, die Prospekte, tolle Bilder, Animationen und Videos erzeugen und der ganz realen Wahrheit. Aber die ist das, was letztlich zählt!

Eine Enttäuschung die Grund zur Freude ist

Damit war die Probefahrt nach der wochenlangen Suche, die so erfolgreich schien, eine bittere Enttäuschung. Doch die wurde schnell aufgewogen durch die Erkenntnis, dass man ohne Probefahrt eine viel bitterere Enttäuschung erlebt hätte. Denn man stand kurz davor, das falsche Auto zu kaufen. Und das lässt sich nicht so einfach als Retoure zurückschicken, wie ein zu enges Paar Schuhe. Und damit war die enttäuschende Probefahrt letztlich ein Grund zu Freude – zu Freude darüber, dass man gerade noch rechtzeitig vor einem schwerwiegenden Fehlkauf bewahrt wurde.

Probefahrt als „Pflichtprogramm“

Fazit: Ein so gut wie unbekanntes Auto ohne Probefahrt zu kaufen, ist zwar bequem, aber ein gewaltiges Risiko. Denn erst wenn man am Steuer sitzt, kann man im Sinne des Wortes „erfahren“, welche Qualitäten ein Fahrzeug tatsächlich hat. Deshalb sollte eine Probefahrt mit einem neuen Auto, von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen, zum Pflichtprogramm beim Autokauf gehören. Die Zeit dafür ist alles andere verschwendet. Und für die Probefahrtbuchung selbst empfiehlt sich ein Besuch bei termin.io. Das ist ein neues Internetportal, das Ihnen nicht nur mit ganz wenigen Klicks und kostenlos, schnell und unkompliziert eine Probefahrt mit ihrem Wunschauto bei einem Händler in Ihrer Nähe vermittelt. Denn es steht Ihnen auch zu allen Fragen rund um die Probefahrt stets mit perfektem Rat zur Seite.

1.1.5.Wer fährt bei einer Probefahrt – und wer fährt mit

Die später auch am Steuer sitzen oder Passagiere sind

„Was denn, die alle wollen mitfahren?“ Der die angekündigten Probefahrer begrüßende Händler reibt sich überrascht die Augen. Denn vor ihm stehen unerwartet sechs Personen, die jüngste noch dazu im Kinderwagen. Er ringt ganz offensichtlich um Fassung. „Soll doch unser neues Familienauto sein“, meint der Vater lächelnd mit Blick auf den zum Test bereitstehenden Minivan. „Und der muss schließlich nicht nur mir gefallen!“ „Ja natürlich, aber selbstverständlich“, antwortet der immer noch aufgeregte Händler, während er den Probefahrtvertrag auf den Tisch legt. „Aber wer später mitfahren soll, der sollte auch bei der Probefahrt dabei sein“, meint er nach kurzem Überlegen. „Ja, sie haben ja Recht. Na dann wünsche ich Ihnen allen eine gute Fahrt!“

In dieser Szene steckt die Antwort

Diese kurze Szene enthält die entscheidende Antwort auf die immer wieder gestellte Frage, wer fahren und mitfahren soll bei einer Probefahrt. Die nämlich, die später auch am Steuer sitzen und Passagiere sein werden. Und das wiederum bedeutet, dass es keine allgemeingültige Antwort auf diese Frage gibt. Denn jedes Auto wird anders und von anderen genutzt. Und davon hängt auch ab, wer bei der Probefahrt dabei sein sollte. Ebenfalls wichtig ist allerdings, wie weit man bereits bei seiner Kaufentscheidung gekommen ist. Denn auch wenn man ein neues Familienauto sucht, muss natürlich nicht immer die ganze Familie anrücken.

Viele lässt sich schon vorab klären

Das ist erst sinnvoll, wenn man bei der Kaufentscheidung wirklich ein konkretes Fahrzeug im Blick hat. Denn viele Fragen lassen sich natürlich ohne Probefahrt und lange vor dieser am stehenden Fahrzeug klären. Wie das Aussehen, das Innenraumdesign, Farben, Stoffe, Sitze, variable Sitzbänke und deren Bedienung, Räder und Felgen sowie Koffer- oder Laderaum. Und beim Ein- und Aussteigen und sorgfältigen Sitzproben kann man ein Fahrzeug auch regelrecht „anprobieren“ und erkennen, ob es auch im Sinne des Wortes „passt“. Und da muss auch bei einem Familienauto nicht immer die ganze Familie dabei sein.

Doch Autos werden nicht nur von Familien gekauft, sondern ebenso oft auch von Singles, von Paaren ohne Kinder und immer öfter auch von Senioren. Und auf dem Land, wo der Öffentliche Personennahverkehr real kaum existiert, spielt ein Auto eine ganz andere Rolle für die Mobilität als für Städter. Und ein von Berufspendlern genutztes Auto muss ganz andere Aufgaben erfüllen als ein den ganzen Tag über genutztes Dienstauto. Von all dem hängt ab, wer bei der Probefahrt dabei sein muss.

Immer auch die Partner im Blick haben

Wird ein Auto zum Beispiel in einer Lebensgemeinschaft regelmäßig von allen Partnern gefahren, dann sollte sich jeder am Steuer wohl und sicher fühlen. Und dann sollte auch jeder bei der Probefahrt dabei sein. Auch wenn Lebenspartner nur als Beifahrer an Bord sind, ist deren Meinung wichtig. Denn sehr oft lassen sich Beifahrersitze sehr viel weniger verstellen als Fahrersitze. Doch auch der Beifahrer soll sicher und bequem und bei der Fahrt auch komfortabel sitzen. Deshalb sollte auch er bei der Probefahrt dabei sein. Und bei vielen älteren Menschen zählt ganz besonders, wie bequem sie ein- und aussteigen können. Auch das will ausprobiert werden.

Wie fährt’s sich auf der Hinteren Plätzen?

Wichtig ist schließlich auch, wie man auf den hinteren Plätzen sitzt. Einen ersten Eindruck davon kann bereits eine „Trockenübung“ liefern: die Sitzprobe im stehenden Fahrzeug. Doch wie man sich als „Hinterbänkler“ bei längeren Fahrten fühlt, kann man nur bei einer Probefahrt erfahren. Dabei wird mancher auch erkennen, dass zwischen dem Fahrkomfort vorne und hinten erhebliche Unterschiede bestehen können und bei voll besetztem Auto manche Hinterachse ganz schön hart sein kann. Und wenn es sich Fahrer und Beifahrer vorn bequem machen, kann es mit dem Platzangebot hinten schnell recht knapp werden. Und manchmal merkt man erst dann, das ein Viertürer vielleicht doch praktischer als ein Zweitürer ist.

Wertvoller Rat von einem erfahrenen Begleiter

Wer sein Auto nur alleine fährt, ist manchmal gut beraten, sich für die Probefahrt einen erfahrenen Begleiter mitzunehmen. Vor allem dann, wenn er noch wenig Fahrpraxis hat und dieser Autokauf vielleicht sein erster ist. Denn ein erfahrener Mitfahrer wird dabei nicht nur auf das Fahrzeug achten. Er wird auch sehr schnell erkennen, wie man mit dem Auto umgeht, wie man sitzt und reagiert und wie sicher man das Auto im Griff hat. Und er kann dann wertvolle Tipps geben, welche Ausstattung sinnvoll ist und welche eigentlich unnötig – und manchmal sogar vor einer falschen Kaufentscheidung bewahren.

Fazit: Wer bei einer Probefahrt dabei sein sollte, hängt ganz davon ab, wie und von wem das Auto genutzt werden soll. Völlig allein zu fahren kann ebenso sinnvoll sein wie die Fahrt mit Partnern, erfahrenen Begleitern oder der ganzen Familie. Die Entscheidung liegt bei Ihnen. Wenn Sie entschieden haben und eine Probefahrt buchen wollen, dann empfiehlt sich ein Besuch bei termin.io. Das ist ein neues Internetportal, das Ihnen nicht nur mit ganz wenigen Klicks und kostenlos, schnell und unkompliziert eine Probefahrt mit ihrem Wunschauto bei einem Händler in Ihrer Nähe vermittelt. Denn es steht Ihnen auch zu allen Fragen rund um die Probefahrt stets mit perfektem Rat zur Seite.

1.1.6.Keine Probefahrt ohne schriftliche Probefahrtvereinbarung

Bedingungen für die Versicherung besonders wichtig

Ihr Probefahrttermin steht. Pünktlich wie vereinbart erscheinen Sie beim Händler. Doch damit sie starten können brauchen sie nicht nur Fahrzugschlüssel und Papiere, sondern auch eine Probefahrtvereinbarung. Und die muss schriftlich erfolgen – und zwar im gegenseitigen Interesse. Denn der Händler muss schließlich wissen, wem er seinen Wagen anvertraut. Und sie müssen ganz genau wissen, welche Bedingungen für diese Probefahrt gelten. Und da wie im normalen Alltag auch Pannen und Unfälle möglich sind, muss eindeutig geregelt sein, wer dann konkret für was haftet. Ist das nicht geklärt, kann eine Probefahrt mit Unfall zu einer sehr teuren Angelegenheit werden.

Probefahrt Führerschein

Personalausweis und Führerschein bereit halten

Schon bei der Probefahrtbuchung hat der Händler in aller Regel Ihren Namen und ihre Adresse erfahren. Wenn sie ihm nun Auge in Auge gegenüberstehen, dann halten sie Personalpapiere bereit, die bestätigen, wer sie sind und wo sie wohnen. Da in Reisepässen keine Wohnortangaben stehen, sollten Sie sich mit dem Personalausweis ausweisen. Und dann müssen Sie auf jeden Fall ihren gültigen Führerschein vorlegen. Denn nur so kann der Händler prüfen, ob sie das bereitgestellte Fahrzeug auch fahren dürfen. Und sollte bei der Probefahrt noch eine weitere Person das Fahrzeug lenken, dann müssen auch deren Daten erfasst und die Fahrtberechtigung vermerkt werden. Lassen Sie auf keinen Fall jemand ans Steuer, der nicht dafür eingetragen ist. Denn das könnte bei einem Unfall fatale und sehr teure Folgen haben.

Probefahrt Benzin

Wer zahlt den Kraftstoff?

Bei jeder Probefahrt entstehen Kosten. Zum einen für den Kraftstoff und zum anderen auch für die Nutzung des Fahrzeugs. Klären Sie deshalb vor dem Start, wer welche Kosten trägt und schreiben das in die Probefahrtvereinbarung. Ebenfalls schriftlich festgelegt werden muss, wie lange die Probefahrt dauert und wie lang sie maximal sein darf. Und eindeutig geregelt sein muss, was passiert, wenn man länger unterwegs war oder mehr Kilometer als vereinbart gefahren ist. In diesem Zusammenhang könnte es auch sinnvoll sein, eine Vereinbarung darüber zu treffen, ob und wie Probefahrtkosten bei einem Kauf angerechnet werden.

Entscheidend: wie ist der Wagen versichert?

Einer der wichtigsten Punkte bei einer Probefahrt ist die Versicherung. Händlerfahrzeuge sind zwar n der Regel vollkaskoversichert. Ob das im konkreten Fall aber tatsächlich so ist, lassen Sie sich bitte vor Fahrantritt in der Probefahrtvereinbarung bestätigen Allerdings kann für diese Versicherung auch eine Selbstbeteiligung vereinbart sein. Das kann bedeuten, dass Sie im Falle eines Unfalls im Rahmen dieser Selbstbeteiligung in die Tasche greifen müssen. Dabei ist es nach Angaben des ADAC nicht unüblich, dass für die Selbstbeteiligung bis zu 1000 Euro fällig werden. In einigen Fällen werden sogar noch höhere Beträge verlangt. Dann will genau überlegt werden, ob man das überhaupt akzeptiert.

Ist die Probefahrtvereinbarung komplett und unterschrieben, dann sollte man noch klären, wie man miteinander kommuniziert. Der Händler sollte wissen, wie er Sie erreicht. Und für den Fall einer Panne, eines Unfalls oder auch eines unerwarteten Staus sollten Sie den Händler jederzeit erreichen können. So können Sie ihn rechtzeitig informieren, wenn sie sich, aus welchen Gründen auch immer, verspäten sollten.

Bürokratie auch bei der Rückgabe

Die leidige Bürokratie bei einer Probefahrt geht weiter, wenn das Fahrzeug wieder zurückgegeben wird. Denn dann sollten Sie zusammen mit dem Händler umgehend prüfen, ob das Fahrzeug bei der Fahrt eventuell beschädigt wurde. Und sobald Schadenfreiheit festgestellt ist, muss die umgehend in der Probefahrtvereinbarung vermerkt werden. Lassen Sie sich zumindest eine unterschriebene Kopie dieser Vereinbarung mitgeben. Und für alle bei der Probefahrt angefallenen Kosten oder die Begleichung von Mehrkilometern lassen Sie sich auf jeden Fall eine Quittung ausstellen. Denn möglicherweise können Sie sich die beim Abschluss eines Kaufvertrages anrechnen lassen.

Probefahrt Kaufvertrag

Nicht gleich nach Probefahrtende unterschreiben

Den sollte man auf keinen Fall gleich nach der Probefahrt abschließen, auch wenn viele Händler sie dazu drängen. Nehmen sie sich ruhig ein paar Tage Zeit, um die Ergebnisse der Probefahrt in aller Ruhe zu besprechen oder noch einmal mit sich durchzugehen, wenn Sie allein unterwegs waren. Und wenn sie dabei zu dem Ergebnis kommen, dass einige wichtige Punkte gegen das zur Probe gefahrene Auto sprechen, dann nehmen Sie das ernst. Denn nichts verpflichtet sie, ein Auto nur deshalb zu kaufen, weil sie es zur Probe gefahren haben. Und es ist alles andere als ungewöhnlich, wenn ein Auto bei einer Probefahrt nicht überzeugt. Das zu erkennen ist schließlich Ziel der ganzen Mühen.

Wir sind fest überzeugt, dass eine Probefahrt die beste Möglichkeit ist, ein Fahrzeug vor dem Kauf kennenzulernen. Und damit sie für die Suche nach einem Probefahrttermin nicht unnötig viel Zeit aufwenden müssen, empfehlen wir einen Besuch bei termin.io. Das ist ein neues Internetportal, das Ihnen nicht nur mit ganz wenigen Klicks und kostenlos, schnell und unkompliziert eine Probefahrt mit ihrem Wunschauto bei einem Händler in Ihrer Nähe vermittelt. Denn es steht Ihnen auch zu allen Fragen rund um die Probefahrt stets mit perfektem Rat zur Seite.

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